Fotos Falter
Abb. 1-4: Weibchen, Forst Swiecko, Woiwodschaft Lebus, grenznahes Polen, 08. Juli 2017 (Fotos: I. Seidel)
Abb. 5-6: Männchen, Forst Swiecko, Woiwodschaft Lebus, grenznahes Polen, 08. Juli 2017 und 30. Juni 2018 (Fotos: I. Seidel)
Abb. 7: Unterseite Weibchen, Forst Swiecko, Woiwodschaft Lebus, grenznahes Polen, 26. Juni 2022 (Fotos: I. Seidel)
Abb. 8: Kopula, Forst Swiecko, Woiwodschaft Lebus, grenznahes Polen, 08. Juli 2017 (Fotos: I. Seidel)
Abb. 9: Eiablage an Thymus serpyllum, Forst Swiecko, Woiwodschaft Lebus, grenznahes Polen, 08. Juli 2017 (Fotos: I. Seidel)
Fotos Präparate
Abb. 1: Dahme-Spreewald, Niederlehme, Gebiet der Sandgruben, 21. Juli 1972, leg. & coll. Salpeter im DEI (Foto: F. Rämisch)
Abb. 2: Oder-Spree, Löcknitztal, Fangschleuse, 06. Juli 1946, leg. Rudolph, coll. Salpeter im DEI (Foto: F. Rämisch)
Fotos Biologie
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Fotos Habitat
Abb. 1-2: Lichter Kiefernwald, Forst Swiecko, Woiwodschaft Lebus, grenznahes Polen, 19. Juli 2020 (Fotos: I. Seidel)
Abb. 3-4: Waldweg mit Polstern von Thymus serpyllum, Forst Swiecko, Woiwodschaft Lebus, grenznahes Polen, 08. Juli 2017 (Fotos: I. Seidel)
Faunistische und taxonomische Anmerkungen
Gesamtverbreitung Eurasiatisch, von den Gebirgen Nord- und Mittelspaniens durch die gemäßigte Zone bis in die Baikalregion. In Deutschland liegen die bereits stark geschrumpften Hauptvorkommen in den Muschelkalkgebieten Mittel- und Süddeutschlands; noch relativ stabil in den Alpen. Verbreitung in angrenzenden Gebieten MV, ST und SN: mittlerweile dort überall ausgestorben; PL: Früher weit verbreitet, im Westen, Norden und im zentralen Teil extremer Rückgang in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts und für Westpolen werden nur noch zwei isolierte Fundpunkte angegeben. Im Osten und Südosten Polens aktuell noch verbreiteter; seit 2015 wurde ein individuenstarkes Vorkommen südlich von Słubice direkt angrenzend an Brandenburg wiederentdeckt. Verbreitung in Brandenburg und Berlin Galt lange Zeit als ausgestorben. Letzte Nachweise um 1975/76 im Kiesgrubengebiet bei Niederlehme. Aber neuere Einzelnachweise in den Jahren 2015 und 2016 bei Brieskow-Finkenherd und in der Niederlausitz bei Woschkow.